Wir haben Agrarindustrie satt!

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Fahrt mit uns! GreenFairPlanet organisiert zum 7. Mal die Fahrt zur „Wir haben Agrarindustrie satt“ Demo.  Wie schon in den vergangenen Jahren ist es uns gelungen Bahn und Buspaten für die Wir haben es satt Demo zu bekommen.

120 Plätze haben wir jetzt schon mal gebucht für den 21.1.17    

Abfahrt   Minden –  8.47 Uhr

Rückfahrt  Berlin  18.34 Uhr –

Preis pro Pers. 20 Euro

Anmeldung ab sofort! info@greenfairplanet.net

Zur Schnippeldisco werden wir hin mit dem Bus fahren, weil wir Lebensmittel für Wam mitnehmen. Rückfahrt auch mit dem Zug 18.34 Uhr ab Berlin.

Bitte bis zum 11.12.2016 melden, wer mit zur Disco fährt und am nächsten Tag in der Fläming Kitchen hilft. Alle Helfer*innen  fahren und übernachten kostenlos. Alle anderen 5,00 Euro Busfahrt pro Person und Übernachtung ab 20 Euro pro Person.Anmeldung für Bahn- und Busfahrt per Mail: info@greenfairplanet.net

 

Gemeinsam fordern wir im Wahljahr 2017:

Bauernhöfe statt Agrarindustrie!

  • Subventionen an Agrarkonzerne stoppen und die Agrarwende konsequent fördern: Jährlich 500 Millionen Euro mehr in bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft investieren. Anreize für besonders artgerechte Tierhaltung und umweltschonendere Bewirtschaftung schaffen!
  • Vielfalt der Bauernhöfe erhalten: Kleine und mittlere Betriebe fördern!
  • Bauernhöfe stärken: Bis 2020 mindestens 50 % der öffentlichen Beschaffung aus regionaler und ökologischer Landwirtschaft!

Gesundes Essen statt Umweltverschmutzung und Tierleid!

  • Für gesundes Essen und besonders artgerechte Tierhaltung: Tierschutzgesetz ohne Ausnahmen umsetzen! Bis zum Jahr 2020 Antibiotika um mindestens 50 % reduzieren! Antibiotikamissbrauch sofort stoppen und Reserveantibiotika in der Tierhaltung verbieten!
  • Wasser und Klima schonen: Überdüngung stoppen, Obergrenzen für Viehbestand einführen und Tierzahl an die Fläche binden!
  • Artenvielfalt erhalten und Bienensterben stoppen: Pestizideinsatz massiv reduzieren! Keine Gentechnik durch die Hintertür!

Demokratie statt Konzernmacht!

  • Konzernmacht beschränken: TTIP, CETA und EPAs verhindern! Megakonzerne im Landwirtschafts- und Lebensmittelsektor aufbrechen und keine weiteren Fusionen zulassen! Kennzeichnungspflicht für Tierhaltung, Gentechnik im Futter und Herkunft bei allen Lebensmitteln!
  • Für mehr globale Gerechtigkeit: Agrarexporte reduzieren, bäuerliche Erzeugung und regionale Märkte weltweit stärken und Entwicklungszusammenarbeit agrarökologisch ausrichten!
  • Für faire Erzeugerpreise: Überschussproduktion durch Marktregulierung beenden! Heimisches Eiweißfutter fördern!